Kaffeemaschine

Die Aus­zeich­nung eines Kaf­fee­ma­schi­nen­her­stel­lers

Die Deutsch-Ita­lie­ni­sche Wirt­schafts­ver­ei­ni­gung MERCURIO e.V. ver­leiht jähr­lich den Preis Pre­mio Mer­cu­rio. Im Rah­men der Preis­ver­lei­hung – der die­ses Jahr an Fer­re­ro Deutsch­land geht – wird u.a. von der Jury auch eine Aus­zeich­nung an die De’Longhi Grup­pe ver­ge­ben. Als füh­ren­des Unter­neh­men in den Berei­chen Kaf­fee­ma­schi­nen und Haus­halts­ge­rä­te erhält die De’Longhi Grup­pe den Preis für die „Erfolg­reichs­te Markt­po­si­tio­nie­rung”.

Die Preis­ver­lei­hung fin­det am 17.05.2013 um 18:00 Uhr im Hotel Inn­si­de Düs­sel­dorf (Deren­dor­fer Allee 8, 40476 Düs­sel­dorf-Deren­dorf) statt in Anwe­sen­heit von S.E. des ita­lie­ni­schen Bot­schaf­ters Elio Men­zio­ne, der Ers­ten Bür­ger­meis­te­rin der Stadt Düs­sel­dorf, Dr. Marie-Agnes Strack-Zim­mer­mann und den Prä­mier­ten.

Der Wirt­schafts­preis wird jedes Jahr an Unter­neh­men und Initia­ti­ven ver­ge­ben, die sich im Bereich der wirt­schaft­li­chen, indus­tri­el­len und kul­tu­rel­len Zusam­men­ar­beit zwi­schen Ita­li­en und Deutsch­land beson­ders aus­ge­zeich­net haben. Fer­re­ro Deutsch­land ist mit sei­nen 27 Mar­ken – dar­un­ter nutel­la, Mon Ché­ri und kin­der Über­ra­schung – Markt­füh­rer in Deutsch­land und Teil der inter­na­tio­nal täti­gen Fer­re­ro Grup­pe, die 1946 in Alba/​Piemont gegrün­det wur­de. In der Pro­duk­ti­on im hes­si­schen Stadt­al­len­dorf und der Ver­wal­tung in Frank­furt am Main sind rund 3.600 Mit­ar­bei­ter beschäf­tigt. Aus­schlag­ge­bend für die Ver­lei­hung der Aus­zeich­nung an Fer­re­ro war die vor­bild­li­che Rol­le des Unter­neh­mens im Bereich Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty. Fer­re­ro ver­steht Ethik, sozia­le Ver­ant­wor­tung und Nach­hal­tig­keit weni­ger als moder­nes CSR-Kon­zept als viel­mehr unter­neh­me­ri­sche Grund­hal­tung. „Lavor­a­re, crea­re, dona­re” („arbei­ten, auf­bau­en, zurück­ge­ben”) – die­sem Leit­ge­dan­ken fol­gend, fokus­siert das Unter­neh­men sein Enga­ge­ment auf fünf stra­te­gi­sche Berei­che: Nach­hal­ti­ge land­wirt­schaft­li­che Prak­ti­ken, Mini­mie­rung der Umwelt­aus­wir­kun­gen, För­de­rung loka­ler Gemein­schaf­ten, ver­ant­wor­tungs­vol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on, sozia­les Enga­ge­ment und För­de­rung eines gesun­den Lebens­stils. Die umfang­rei­chen Akti­vi­tä­ten und Pro­jek­te sind im CSR Bericht der Fer­re­ro Grup­pe doku­men­tiert, der 2012 von der Glo­bal Repor­ting Initia­ti­ve (GRI) mit der Best­no­te A+ aus­ge­zeich­net wur­de.

Neben dem Pre­mio Mer­cu­rio 2013 ver­leiht die Jury drei wei­te­re Aus­zeich­nun­gen an Ber­lin-Che­mie, De’Longhi Group und DIE Stif­tung Pri­va­te Schu­le. De’Longhi, welt­weit füh­ren­des Unter­neh­men im Markt für Kaf­fee­ma­schi­nen und Haus­halts­ge­rä­te, hat sich in der Kate­go­rie „Erfolg­reichs­te Markt­po­si­tio­nie­rung” aus­ge­zeich­net. Der Kon­zern, eine Iko­ne des ita­lie­ni­schen Life­styles, hat zum 1. Sep­tem­ber 2012 in den Berei­chen Küchen­klein­ge­rä­te, Bügel­ge­rä­te und klei­ne­re Elek­tro­ge­rä­te von P&G ein dau­er­haf­tes Nut­zungs­recht an der Mar­ke Braun erwor­ben. Mit die­ser Trans­ak­ti­on über­nimmt De’Longhi nicht nur das dau­er­haf­te Nut­zungs­recht an der Mar­ke Braun, die damit ver­bun­den­den Paten­te und das Know How in den genann­ten Spar­ten, son­dern auch ent­spre­chen­de Pro­duk­ti­ons­an­la­gen – Maschi­nen und Werk­zeu­ge – und ca. 100 Mit­ar­bei­ter der deut­schen Beleg­schaft. „Die­ses Geschäft stärkt unse­re Markt­po­si­ti­on im mitt­le­ren und höhe­ren Seg­ment des deut­schen Mark­tes” sag­te Sil­va­no Gat­to, Chief Com­mer­cial Offi­cer der De’Longhi Group, und fuhr fort: „Die­se Aner­ken­nung ist ein Sym­bol dafür, wie sehr uns der deut­sche Markt schätzt”.