Campingzelt

Per­fek­ter Kaf­fee auf Rei­sen – So gelingt er

Ech­ten Lieb­ha­bern darf der täg­li­che Kaf­fee auch auf Rei­sen nicht feh­len. Bei bestimm­ten Rei­se­ar­ten, wie zum Bei­spiel dem Cam­ping, scheint der Weg zu einer gut zube­rei­te­ten Tas­se lang zu sein. Mit wel­chen Tipps wir auch auf Tour dazu in der Lage sind, den per­fek­ten Kaf­fee zu kre­ieren, das sehen wir uns hier in die­sem Arti­kel an.

Die rich­ti­gen Boh­nen einpacken

Die Grund­la­ge für das gesam­te Pro­jekt sind natür­lich die Boh­nen. Wir tun gut dar­an, ihnen einen Platz im Gepäck ein­zu­räu­men. Als Rei­sen­de haben wir die Mög­lich­keit, uns für ganz unter­schied­li­che Optio­nen zu ent­schei­den. Da wäre zum Bei­spiel der Instant­kaf­fee, der ein­fach in Was­ser gelöst wer­den kann. Ein Vor­teil der Zube­rei­tung ist die Ein­fach­heit, mit der wir direkt los­le­gen kön­nen. Doch mit ech­tem Kaf­fee­ge­nuss hat die­se Alter­na­ti­ve lei­der wenig zu tun. Statt­des­sen hat der Instant­kaf­fee eine gan­ze Rei­he von Ver­ar­bei­tungs­schrit­ten hin­ter sich, die dem ursprüng­li­chen Aro­ma schaden.

Eine recht moder­ne Alter­na­ti­ve ist der soge­nann­te Beu­tel­kaf­fee. In vie­len asia­ti­schen Län­dern, in denen ansons­ten der Tee domi­niert, wird auch der Kaf­fee in einen Beu­tel gepackt. Vie­le Tes­ter sind zunächst über­rascht, wie nahe der Beu­tel­kaf­fee an eine klas­sisch zube­rei­te­te Tas­se her­an­reicht. Für das Rei­se­ge­päck han­delt es sich aus dem Grund um eine ech­te Option.

Blei­ben­de Erin­ne­run­gen festhalten

Wie gelingt es uns abseits unse­rer hei­mi­schen Aus­rüs­tung, einen guten Kaf­fee zu brü­hen? Meist liegt schon in die­sem Moment eine gewis­se Fas­zi­na­ti­on. Dies gilt zum Bei­spiel für die Rei­se mit dem Cam­per, auf der die Zube­rei­tung auf engs­tem Raum über die Büh­ne gehen muss. Schon das mor­gend­li­che Ritu­al kann des­halb zu einer zen­tra­len Asso­zia­ti­on der Rei­se werden.

Ein Grund mehr, die­se Momen­te bild­lich fest­zu­hal­ten und sie mit in die per­sön­li­chen Erin­ne­run­gen zu packen. Mög­lich ist dies zum Bei­spiel mit einem Foto­buch, das aus den wäh­rend der Rei­se auf­ge­nom­me­nen Bil­dern erstellt wer­den kann. Ohne ent­spre­chen­de Vor­kennt­nis­se lässt sich ein sol­ches Buch die­ser Tage auch im Inter­net erstel­len. Ein hoch­wer­ti­ges Foto­buch ist zum Bei­spiel auf die­ser Sei­te zu finden.

Die Hand­kaf­fee­müh­le lohnt sich

Der frisch gemah­le­ne Kaf­fee gilt unter Ken­nern noch immer als der bes­te. Auch auf Rei­sen bie­tet sich uns die Chan­ce, die­sen Luxus zu genie­ßen. Für die­sen Zweck hat sich so man­cher Her­stel­ler dar­an gemacht, eine kom­pak­te Müh­le zu ent­wer­fen. Wäh­rend in den eige­nen vier Wän­den viel­leicht ein elek­tri­sches Modell zum Ein­satz kommt, hat die manu­el­le Vari­an­te unter­wegs ihre Vorteile.

Einer­seits ist dafür gesorgt, dass wir an jedem Ort auch ohne Strom fri­schen Kaf­fee mah­len kön­nen. Zum ande­ren sind die manu­el­len Gerä­te in der Regel noch klei­ner und leichter.

Was­ser unter­wegs erwärmen

Was benö­ti­gen wir noch, um uns den Weg zum per­fek­ten Kaf­fee zu ebnen? Wich­tig ist in die­ser Hin­sicht das hei­ße Was­ser. In einem Hotel oder eine Feri­en­woh­nung mag es kein Pro­blem sein, für die­se Vor­aus­set­zung zu sor­gen. Anders gestal­tet sich die Situa­ti­on wie­der­um beim Cam­ping. In die­sem Fall kön­nen Mini-Was­ser­ko­cher im Gepäck die pas­sen­de Vari­an­te sein. Sie funk­tio­nie­ren im Grun­de wie ihre gro­ßen Vor­bil­der, ver­fü­gen jedoch über ein gerin­ge­res Fas­sungs­ver­mö­gen. Sogar eini­ge falt­ba­re Was­ser­ko­cher sind schon auf dem Markt. Falls gar kein Strom ver­füg­bar sein soll­te, wie etwa beim Cam­ping, sind Gas­ko­cher eine geeig­ne­te Alter­na­ti­ve. Auch ein Mini-Holz­ofen, der ganz auf Gas ver­zich­tet, liegt im Bereich des Möglichen.